Metaanalyse professionell durchführen lassen

Metaanalyse

NOVUSTAT unterstützt Sie bei der professionellen Durchführung Ihrer Metaanalyse.

NOVUSTAT unterstützt Sie bei der professionellen Durchführung Ihrer Metaanalyse. Wir begleiten Sie von der systematischen Literaturrecherche und Auswahl geeigneter Primärstudien bis zur statistischen Auswertung, verständlichen Ergebnisdarstellung und Berichterstellung. So erhalten Sie eine nachvollziehbare, methodisch fundierte Grundlage für Ihre Forschungsfrage.

Statistische Auswertung einer Metaanalyse mit Effektgrössen und Ergebnisdiagrammen

NOVUSTAT in Zahlen

Erfahrung, Fachkompetenz und Qualität 

 für Ihre Metaanalyse. 


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Dr. Robert Grünwald

CEO & Founder

NOVUSTAT GmbH

Darstellung von CEO und Gründer von NOVUSTAT Dr. Robert Grünwald

Grafik Novustat Zitat

Professionelle Unterstützung bei Ihrer Metaanalyse

Profitieren Sie bei Ihrer Metaanalyse von professioneller, individueller und qualitätsgeprüfter Unterstützung. Unser Expertenteam aus über 80 Statistikern begleitet Sie bei der Planung, Durchführung und Auswertung Ihrer Meta-Analyse. Je nach Ausgangslage übernehmen wir einzelne Arbeitsschritte oder unterstützen Sie im Full-Service, von der systematischen Literaturrecherche und Auswahl geeigneter Primärstudien bis zur statistischen Analyse, verständlichen Ergebnisdarstellung und nachvollziehbaren Berichterstellung.

Im Rahmen einer individuellen Statistik-Beratung erhalten Sie genau die Unterstützung, die zu Ihrem Projekt passt. Wir helfen beispielsweise bei der Präzisierung Ihrer Forschungsfrage, bei der Definition von Ein- und Ausschlusskriterien, der Datenextraktion, der Berechnung und Interpretation von Effektgrössen sowie bei der Beurteilung von Heterogenität und möglichen Verzerrungen.

Unsere Leistungen richten sich an Forschungsprojekte aus der medizinischen Statistik ebenso wie an sozialwissenschaftliche, politikwissenschaftliche und weitere empirische Forschungsarbeiten. Dabei stimmen wir die methodische Vorgehensweise auf Ihre Fragestellung, die verfügbaren Primärstudien und die Anforderungen Ihrer Hochschule, Ihres Unternehmens oder Ihrer Publikation ab.

Von der Datenaufbereitung bis zur Ergebnisinterpretation

Leistungen im Rahmen Ihrer Metaanalyse

NOVUSTAT unterstützt Sie bei einzelnen Arbeitsschritten oder übernimmt Ihre Metaanalyse vollständig. Die Leistungen werden an Ihre Forschungsfrage, die verfügbaren Primärstudien und die methodischen Anforderungen Ihres Projekts angepasst.

  • Forschungsfrage präzisieren, die Ausgangsfrage systematisch eingrenzen und ein geeignetes PICO-Schema sowie klare Zielgrössen definieren
  • Literaturrecherche planen und durchführen, relevante Datenbanken und Suchbegriffe festlegen sowie die Recherche nachvollziehbar dokumentieren
  • Primärstudien auswählen, Ein- und Ausschlusskriterien anwenden, Studien sichten und die Auswahl transparent in einem Flowchart aufbereiten
  • Daten und Effektgrössen extrahieren, relevante Studienmerkmale, Endpunkte und Effektgrössen strukturiert erfassen und für die Analyse vorbereiten
  • Studienqualität und Bias beurteilen, Risiken für Verzerrungen innerhalb der Studien sowie einen möglichen Publikationsbias fachgerecht bewerten
  • Metaanalyse mit RevMan oder R auswerten, geeignete Fixed-Effect- oder Random-Effects-Modelle auswählen und berechnen
  • Heterogenität untersuchen, Unterschiede zwischen den Studien bewerten sowie bei Bedarf Subgruppen-, Sensitivitäts- oder Moderatoranalysen durchführen
  • Diagnostische Tests auswerten, Sensitivität und Spezifität analysieren sowie SROC-Kurven für diagnostische Metaanalysen erstellen
  • Ergebnisse anschaulich darstellen, Forest Plots, Funnel Plots, Tabellen und weitere Abbildungen für Ihre Metaanalyse aufbereiten
  • Ergebnisse interpretieren und Coaching erhalten, Befunde fachlich einordnen, nachvollziehbar dokumentieren und bei Bedarf im Rahmen einer Statistik-Beratung besprechen

Was ist eine Metaanalyse und wie geht NOVUSTAT vor?

Wir unterstützen Sie bei der anwendungsorientierten Auswertung Ihrer Metaanalyse. Die Auswahl der Publikationen erfolgt häufig bereits kundenseitig anhand festgelegter Kriterien. Bei medizinischen Fragestellungen können Literaturrecherche und Volltextbeschaffung auf Wunsch gemeinsam mit unserem Partner medXteam umgesetzt werden.

Anschliessend prüfen wir die eingeschlossenen Studien systematisch, erfassen relevante Zielgrössen und bewerten mögliche Verzerrungen. Bei medizinischen Metaanalysen orientieren wir uns an etablierten Cochrane-Standards. Mit Verfahren wie Funnel Plots lassen sich mögliche Publikationsverzerrungen anschaulich beurteilen.

Für die statistische Auswertung führen wir die Ergebnisse der einzelnen Studien in gepoolten Schätzern zusammen. Je nach Datenlage kommen Fixed-Effect- oder Random-Effects-Modelle zum Einsatz. Zusätzlich untersuchen wir die Heterogenität der Studien, beispielsweise anhand von Cochran-Q und I².

Sie erhalten zum Abschluss sämtliche Auswertungsdateien, Tabellen und Abbildungen sowie eine verständliche Erläuterung der Ergebnisse. Gerne begleiten wir Sie auch im Rahmen einer individuellen Statistik-Beratung, unterstützen Sie in einem Coaching oder prüfen eine bereits erstellte Metaanalyse fachlich nach.

Regina Hollweck

Senior Statistikerin

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So läuft eine Metaanalyse ab

Unser Vorgehen

Eine hochwertige Metaanalyse erfordert besondere Sorgfalt bei der Recherche, Auswahl und Bewertung der Studien. Wir strukturieren den gesamten Prozess transparent und richten die einzelnen Arbeitsschritte an Ihrer Forschungsfrage aus.

01

Ausgangsfrage definieren

Zu Beginn präzisieren wir, welche Forschungsfrage die Metaanalyse beantworten soll. Bei medizinischen Projekten orientiert sich die Definition häufig am PICO-Schema mit Population, Intervention, Vergleichsgruppe und Zielgrösse.

02

Studien recherchieren

Die Literaturrecherche erfolgt in relevanten internationalen Datenbanken. Ziel ist es, alle geeigneten Primärstudien zu identifizieren, welche die Forschungsfrage der Metaanalyse beantworten können.

03

Studien auswählen

Jede Publikation wird anhand der zuvor festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien geprüft. Beispielsweise können ausschliesslich randomisierte klinische Studien einbezogen werden.

04

Ergebnisse bewerten

Die in den Primärstudien berichteten Ergebnisse werden systematisch gegenübergestellt. Relevante Zielgrössen und Effektgrössen werden erfasst, zusammengeführt und fachlich beurteilt.

05

Gültigkeit analysieren

Wir untersuchen die Gültigkeit und statistische Signifikanz der Ergebnisse. Dazu gehört insbesondere die Heterogenitätsanalyse, etwa mit Cochran-Q oder I² nach Higgins und Thompson.

06

Bericht erstellen und aktualisieren

Recherche, Studienauswahl und Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert. Bei neuen relevanten Studien kann die Metaanalyse anschliessend aktualisiert und um aktuelle Erkenntnisse ergänzt werden.

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Herausforderungen bei der Metaanalyse

Methodisch sauber von Anfang an

Eine Metaanalyse bündelt Ergebnisse aus unterschiedlichen Primärstudien. Damit die Schlussfolgerungen belastbar sind, müssen mögliche methodische Unterschiede und Verzerrungen frühzeitig geprüft und in der Auswertung berücksichtigt werden.

Studienqualität & Auswahl

Unterschiedliche Datenqualität: Die einbezogenen Studien können sich deutlich in ihrer methodischen Qualität unterscheiden. Deshalb werden Vorgehen, Effektstärken und Streuungsmasse jeder Studie geprüft. Vorab definierte Ein- und Ausschlusskriterien regeln, welche Publikationen berücksichtigt werden. Zusätzlich kann die Studienqualität kodiert und ihr Einfluss auf die Ergebnisse getrennt untersucht werden.

Vergleichbarkeit der Studien

Unterschiedliche Populationen: Alter, Erkrankungsbild oder Untersuchungssetting können zwischen den Studien variieren. Die Daten sind damit nicht automatisch unmittelbar vergleichbar, können sich aber sinnvoll ergänzen. Diese Unterschiede müssen bei der Interpretation und der Heterogenitätsanalyse berücksichtigt werden.

Abhängige Messungen: Fliessen mehrere Variablen aus einer Studie ein, hätte sie ein höheres Gewicht als Studien mit nur einem Ergebnis. Zudem beruhen diese Variablen auf derselben Stichprobe und sind daher voneinander abhängig. Häufig wird deshalb pro Studie nur ein geeignetes Ergebnis in die Metaanalyse einbezogen.

Verzerrungen & Messmethoden

Publikationsbias: Studien mit bestätigenden oder statistisch signifikanten Ergebnissen werden häufiger veröffentlicht als Studien ohne eindeutigen Effekt. Um diese Verzerrung zu verringern, kann die Recherche auch graue Literatur wie unveröffentlichte Studienberichte oder Doktorarbeiten einbeziehen.

Unterschiedliche Variablen: Werden Daten mit verschiedenen Verfahren erhoben, etwa durch Selbsteinschätzungen oder psychologische Tests, dürfen sie nicht pauschal zu einem Datensatz zusammengeführt werden. Ihre Vergleichbarkeit ist sorgfältig zu prüfen, gegebenenfalls werden die Variablen getrennt ausgewertet.

Ergebnisse, die Vertrauen schaffen.

Erfahrungen von Kunden mit NOVUSTAT

Kundenbewertungen und Referenzprojekte zeigen, wie NOVUSTAT Projekte begleitet. Seit mehr als zehn Jahren unterstützen fachlich fundiert und in der Praxis bewährt.

Zertifizierte Bewertungen aus Projekten.

NOVUSTAT Referenzkunden im Highlight Video zur Zusammenarbeit bei statistischen Projekten

Effektgrössen in der Metaanalyse

Welche statistische Kennzahl in einer Metaanalyse verwendet wird, richtet sich nach der Art des untersuchten Endpunkts und den Angaben in den eingeschlossenen Primärstudien. Ziel ist es, die Ergebnisse verschiedener Studien in eine vergleichbare Form zu überführen und fachlich korrekt zusammenzuführen.

Stetige Endpunkte: Bei kontinuierlichen Messwerten, etwa Blutdruck, Schmerzscore oder Aufenthaltsdauer, werden häufig mittlere Differenzen verwendet. Wenn Studien dieselbe Zielgrösse mit unterschiedlichen Skalen erfassen, kommen standardisierte Effektgrössen wie Cohen’s d oder Hedges’ g zum Einsatz.

Dichotome Endpunkte: Bei Ereignissen mit zwei möglichen Ausprägungen, beispielsweise Therapieerfolg ja oder nein, Komplikation vorhanden oder nicht vorhanden, werden meist Odds Ratios oder relative Risiken berechnet. Diese Kennzahlen zeigen, wie stark sich die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses zwischen den Vergleichsgruppen unterscheidet.

Diagnostische Tests: Bei diagnostischen Metaanalysen stehen Sensitivität und Spezifität im Mittelpunkt. Sie beschreiben, wie zuverlässig ein Test erkrankte Personen erkennt und nicht erkrankte Personen korrekt ausschliesst. SROC-Kurven ermöglichen dabei eine zusammenfassende Darstellung der diagnostischen Genauigkeit.

Was ist eine Metaanalyse?


Eine Metaanalyse fasst die Ergebnisse mehrerer vergleichbarer Primärstudien statistisch zusammen. Dadurch kann die Evidenz zu einer klar abgegrenzten Forschungsfrage breiter und präziser beurteilt werden als auf Basis einer einzelnen Studie.

Für welche Fragestellungen eignet sich eine Metaanalyse?


Sie eignet sich, wenn zu einer klar definierten Frage mehrere inhaltlich vergleichbare Studien vorliegen. Besonders häufig wird sie in der Medizin, Psychologie, Sozial- und Politikwissenschaft eingesetzt. Entscheidend sind ausreichend ähnliche Populationen, Interventionen beziehungsweise Einflussfaktoren und Zielgrössen.

Welche Unterlagen werden für eine Metaanalyse benötigt?


Hilfreich sind eine Forschungsfrage oder ein Exposé, die Ein- und Ausschlusskriterien sowie bereits recherchierte Studien oder Datenbankexporte. Liegen Volltexte, ein Studienprotokoll oder eine begonnene Datenextraktion vor, können diese ebenfalls in die Planung einbezogen werden.

Was ist der Unterschied zwischen Fixed-Effect- und Random-Effects-Modellen?


Ein Fixed-Effect-Modell geht davon aus, dass alle Studien denselben zugrunde liegenden Effekt schätzen. Ein Random-Effects-Modell berücksichtigt, dass sich die wahren Effekte zwischen Studien unterscheiden können. Welches Modell geeignet ist, hängt von Fragestellung, Studienvergleichbarkeit und Heterogenität ab.

Was bedeutet Heterogenität in einer Metaanalyse?


Heterogenität beschreibt, wie stark sich die Ergebnisse der eingeschlossenen Studien voneinander unterscheiden. Ursachen können abweichende Populationen, Methoden oder Endpunkte sein. Kennzahlen wie Cochran-Q und I² helfen dabei, diese Unterschiede zu bewerten und die Aussagekraft des gepoolten Ergebnisses einzuordnen.

Wie werden Bias und Publikationsbias geprüft?


Die Qualität und mögliche Verzerrungen der Primärstudien werden anhand geeigneter Kriterien systematisch beurteilt. Ein möglicher Publikationsbias kann unter anderem mit Funnel Plots untersucht werden. Die Befunde werden stets im Zusammenhang mit der Zahl und Vergleichbarkeit der verfügbaren Studien interpretiert.

Welche Software wird für eine Metaanalyse verwendet?


Je nach Fragestellung arbeiten wir mit RevMan oder R. Für spezielle Fragestellungen, beispielsweise diagnostische Metaanalysen, können weitere Auswertungen erforderlich sein. Die Software wird passend zur Datenstruktur und zum gewünschten Analyseumfang ausgewählt.

Kann NOVUSTAT eine bestehende Metaanalyse prüfen?


Ja. Wir können eine bereits begonnene oder abgeschlossene Metaanalyse fachlich prüfen. Dabei betrachten wir beispielsweise die Studienauswahl, Datenextraktion, Modellwahl, Ergebnisdarstellung und Interpretation. Auf Wunsch erhalten Sie konkrete Hinweise für die weitere Überarbeitung.

Erhalte ich die Auswertungsdateien und Abbildungen?


Der konkrete Umfang richtet sich nach dem vereinbarten Projekt. In der Regel können dazu die aufbereiteten Datensätze, Analyse- oder Skriptdateien sowie Tabellen, Forest Plots, Funnel Plots und eine nachvollziehbare Erläuterung der Ergebnisse gehören.

Was kostet eine Metaanalyse?


Der Aufwand hängt insbesondere von der Zahl der Studien, dem Umfang der Literaturrecherche und Datenextraktion, der Komplexität der Analyse sowie dem gewünschten Dokumentationsumfang ab. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen erstellen wir Ihnen ein individuelles und unverbindliches Angebot.

Evidenz fundiert zusammenführen

Metaanalyse professionell
durchführen lassen

Gerne unterstützen wir Sie bei der professionellen Durchführung Ihrer Metaanalyse. Je nach Projekt begleiten wir Sie von der Präzisierung der Forschungsfrage und der Auswahl geeigneter Primärstudien bis zur statistischen Auswertung und verständlichen Ergebnisdarstellung.

Dabei können wir sowohl einzelne Arbeitsschritte als auch die vollständige Metaanalyse übernehmen. Dazu gehören beispielsweise die Literaturrecherche, Datenextraktion, Beurteilung der Studienqualität, Berechnung von Effektgrössen sowie die Analyse von Heterogenität und möglichen Verzerrungen.

Wir arbeiten mit geeigneten Verfahren und Softwarelösungen wie RevMan oder R. Sie erhalten nachvollziehbare Tabellen, Forest Plots, Funnel Plots und eine fachlich fundierte Einordnung der Ergebnisse für Ihre Arbeit, Publikation oder Ihr Forschungsprojekt.

Der konkrete Umfang richtet sich nach Ihrer Forschungsfrage, den verfügbaren Primärstudien und dem gewünschten Unterstützungsbedarf.

Metaanalyse passend zu Ihrer Forschungsfrage. Wissenschaftlich fundiert. Vertraulich begleitet.

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